Dienstag, 20. Mai 2014

mit dem Rennrad nach Bad Münstereifel

Es gibt Rennradtouren, die richte ich am Wind aus. Schutzlos, in flachem Gelände, zwischen spärlichen Dörfern und ohne jegliche Waldstücke, kann die Rennradtour bei Gegenwind zur Tortur werden. Wenn ich in Endloszyklen gegen den Wind trete, stelle ich die Sinnhaftigkeit der Existenz in Frage. Das ist so wie bei dem Mythos von Sisyphos, der trotz aller Mühen sein Ziel nicht erreicht, dem  jedesmal, vor Erreichen des Gipfels, der Stein den Berg wieder hinunter rollt, und dem nichts als die Erkenntnis verbleibt, dass alles Schaffen vergeblich ist.

In Boen weht der Wind aus West. In meinem Bewusstsein, dass meine Mühen nur auf der Hälfte der Strecke vergeblich sind, wähle ich die Strecke über den Kottenforst, Meckenheim und Rheinbach gegen den Wind. Dann, auf den Höhenzügen der Eifel, habe ich genug mit den Steigungen zu tun, mit dem mühseligen Auf und Ab, wobei Stücke des Höhenprofils sogar bergabwärts führen. Bad Münstereifel markiert den Wendepunkt. Ab dort verleiht der Rückenwind Flügel. Wenn ich in der Ebene der Euskirchener Börde angekommen bin, pusten mich die Windböen so sehr vorwärts, dass ich kaum noch zu treten brauche.

Das Stück von Meckenheim nach Rheinbach hat es in sich. Normalerweise, wenn der Wind ein flaues Lüftchen ist, kann ich locker in die Pedale treten. Beinahe wie in einer militärischen Ordnung, stehen die Baumschulen in Reih und Glied. Linkerhand kündigt der Stumpf der Tomburg die ersten Höhenmeter der Eifel an. Aber der Gegenwind läßt mich an den Mythos vom Sisyphos denken. Die steife Brise schlägt in mein Gesicht. Ich bin gehemmt, eine unsichtbare Kraft stemmt sich meinen Tritten entgegen.

Glasmuseum Rheinbach
Durch Rheinbach mogele ich mich hindurch, denn für ein kurzes Stück muss ich absteigen und schieben. Zunächst immer geradeaus, Richtung Zentrum. Dann biegt die Hauptstraße nach rechts ab, während geradeaus Gegenverkehr aus einer Einbahnstraße entgegenkommt. Zehn Meter schiebe ich, dann kann ich links abbiegen und weiterradeln. Ich steuere auf den Hexenturm, der schlimmes aus dem Mittelalter erahnen läßt, biege nach rechts ab auf die Polligsstraße, die mit ihren Fachwerk- und Ziegelsteingebäuden ein Stück des alten Rheinbach erhalten hat. Himmeroder Hof, dort ist das Glasmuseum untergebracht. Rheinbach ist Zentrum des Glaserhandwerks im Rheinland, doch im Gegensatz zur historischen Stadt Rheinbach ist das Glasmuseum neueren Datums, genauer gesagt: Aussiedler aus Sudeten verschlug es 1947 nach Rheinbach. Sie verlegten aus der tschechischen Stadt Kamenický Šenov eine Glasfachschule nach Rheinbach. Ebenso siedelten sich Glasveredelungswerksätten ein.

An den Überbleibseln der Stadtmauer und am Wasemer Turm komme ich an den Resten des historischen Rheinbachs vorbei. Dann biege ich links ab auf die Hauptstraße, wo mich in Schüben die andersartig strukturierte Welt der Eifel erwartet. Ich gebe zu, dass ich in diese verlassene Landschaft, die ich keineswegs als öde empfinde, vernarrt bin. Als sich die Straße Merzbach nähert, spüre ich die Eifel rasch in meinen Knochen. Der Strich der Straße zieht einen Bogen nach oben, die Steigung zwingt mich, auf einen möglichst kleinen Gang herunter zu schalten. Waldstücke gruppieren sich auf den Höhen, die Landschaft dehnt sich auseinander, die Dörfer werden spärlicher und kleiner. Stille, eine besinnliche Stille breitet sich aus, die kaum vom Autoverkehr gestört wird.
auf den Höhenzügen der Eifel

Klein, weiß gestrichen, auf einem Hügel in der Ortsmitte: so wie in Neukirchen, dem nächsten Ort, sind viele Kirchen, klein, kompakt und alt. In dieser Unberührtheit der Eifel fällt das Alter der Kirche auf das Jahr 1274 zurück. Menschenleer und unnahbar, so zieht die Steigung wieder an. Die urwüchsige Landschaft sendet Lebenszeichen, die Straße kreuzt sich. Falls ich meinen letzten Mut verlieren sollte, kann ich sogar übernachten im Gasthaus Kurtenberg. Biker sind herzlich willkommen, wie an vielen Stellen in der Eifel, und 25 € könnte ich, im schlimmsten Falle, für Übernachtung mit Frühstück berappen.

Dankend fahre ich weiter, der nächste Berg fordert weitere Kraftanstrengungen heraus, der undurchdringliche Wald versetzt meinem Optimismus erste Dämpfer. Ich kann durch schnaufen, als die Steigung geschafft ist. Wiesen schaufeln die Sicht frei, auf den Höhen reiht sich Bergkuppe an Bergkuppe. Die Eifel kommt mir vor wie die unendlichen Weiten des Universums im Raumschiffe Enterprise. Ich gleite dahin, die Landschaft ist umwerfend und genial jenseits der Zivilisation in einem ökonomischen Niemandsland, wo sich Hasen und Rehe gute Nacht sagen.

Das Straßenschild, an dem ich rechts nach Bad Münstereifel abbiege, zankt mich. Es gaukelt mir vor, dass Bad Münstereifel zum Greifen nahe ist, doch dem ist nicht so. Kurz bergab, dann folgt ein zäher, tückischer, aber nicht sonderlich steiler Anstieg. Wie an der Schnur gezogen, lähmt der Anstieg mein Blickfeld, dann knickt die Straße ab, verläuft ein Stückchen bergabwärts, bis sich die Straße aufbäumt und erneut, wie an der Schnur gezogen, den Berg hoch klettert. All meinen Eifel-Frust trete ich in die Pedale hinein, da sich dieses Spielchen einige Male wiederholt.

in Kurven hinab nach Bad Münstereifel
Das zehrt an meinen Nerven. Mein Blick ringt nach Abwechslung, um der angespannten Öde mitten im Wald zu entkommen. Die Steinbach-Talsperre ist nicht weit, Heckenreihen versperren ein monumentales Forsthaus.  Ein anderes Forsthaus, das Forsthaus Scheuren, ein ausholender Fachwerkbau, ist ein Ort der Mystik und Umkehr, so denn die Informationen im Internet stimmen. Neben indianischen Ritualen, Feuerläufen und schamanischen Tänzen bietet die Inhaberin ein Vollmond-Trommel-Fest an, wo die Teilnehmer trommelnd, rasselnd, singend und tanzend den Vollmond begleiten.

Und dann kommt sie doch, die Erlösung, an einer Einmündung. Die Straßenbeschilderung signalisiert mir, dass die Entfernung nach Bad Münstereifel auf fünf Kilometer zusammen geschrumpft ist. Und die fünf Kilometer gehen nur noch bergab. Die Abfahrt ist gigantisch. Die Füße locker, die Hände an der Bremse, leicht gebückt im Sattel, zischen Wiesen und Wald an mir vorbei. Voller Schwung brause ich ins Tal hinunter.

Stadtbefestigung und mittelalterliches Aussehen, solche Ziele liebe ich. Ich schlüpfe unter der Brücke der Umgehungsstraße hindurch, dann biege ich links ab auf die Hauptstraße. Nach einem Kilometer habe ich das Ziel der Tour erreicht. Ich passiere ein Stadttor und bin mittendrin in der mittelalterlichen Herrlichkeit von Bad Münstereifel. Während ich nach oben auf die Burg hinauf schaue, plätschert die Erft sanft zu meinen Füßen dahin. Brücken, harmonisch gegliedert, führen über den Bach. Auf der anderen Seite habe ich zwischen gediegenem Fachwerk eine breite Auswahl, wo ich mich nach vierzig gefahrenen Kilometern mit einem kühlen Getränk erfrische.

Pfarrkirche St. Chrysanthus & Daria
830 wurde Bad Münstereifel als „Monasterium in pago Eifle situm“ gegründet und erscheint in den Besitzverzeichnissen des Klosters Prüm. 848 erhielt die Ansiedlung Markt- und Zollrechte, um 1300 ließen die Grafen von Jülich die Stadtbefestigung bauen. Mit ihren Wollwebereien, Gerbereien und Brauereien blühte Bad Münstereifel auf.

Nach dem 30-jährigen Krieg wendete sich in Bad Münstereifel das Schicksal. Niedergang, Jammer und Elend setzten ein – wie in so manch anderen Landstrich in der Eifel.

In Bad Münstereifel leitete ein Skandal den Abstieg ein. Als am 13. November 1678 die Truppen des französischen Sonnenkönigs die Stadt plünderten, flohen alle Ratsherren Hals über Kopf nach Köln und lieferten die Bürger der Katastrophe aus. Diese mussten die Franzosen mit großen Mengen an Bier, Brot, Fleisch und Wein versorgen. Während die Münstereifeler am Hungertuch knabberten, lebten die Truppen wie die Made im Speck. Doch damit war nicht genug: die Franzosen drohten mit Brand und Zerstörung, falls ungeheure Geldsummen monatlich nicht gezahlt würden. Da die Münstereifeler diese Gelder nicht flüssig hatten, wandten sie sich in höchster Not an ihre Ratsherren, die sich nach Köln aus dem Staub gemacht hatten. Doch sie lehnten jede Hilfe ab.

Danach zerfiel Bad Münstereifel. Die Stadt verarmte, zumal die Wollwebereien längst ins nahe Euskirchen abgewandert waren, sie fiel in einen Dornröschenschlaf, der mehr als zweihundert Jahre andauerte.

Erst 1926 erwachte die Stadt aus dem Dornröschenschlaf, als diese in Anlehnung an die Wassertherapien des Sebastian Kneipp zum Kurort auserkoren wurde. Konserviert in der Epoche des Mittelalters, glich sich in der Nachkriegszeit das Wohlstandsniveau an, als die Stadt an die Wirtschaftsräume des Rheinlandes angebunden wurde.

Rathaus Bad Münstereifel; Quelle Wikipedia
Zwei große Pils löschen meinen Durst. Ich nutze die Pause, um das gotische Rathaus in seiner geschichtsträchtigen roten Farbe zu bestaunen. Das Westwerk der Pfarrkirche St. Chrysanthus und Daria läßt mich an großartige Vorbilder von romanische Kirchen denken, so St. Pantaleon in Köln oder das Kloster Maria Laach.

Wehmütig verlasse ich Bad Münstereifel. Danach ist die Streckenführung ein Kinderspiel, denn ich folge dem Erfttalradweg. Sprich: die Fahrradsymbole weisen den Weg über Nebenstraßen und Wirtschaftswege, das ist ein Teilstück des Radwegs von der Quelle der Erft in Nettersheim bis zur Mündung in Neuss. Ungestört und vollkommen Auto-frei, bin ich begeistert.

Hätte ich mehr Zeit, würde ich in Iversheim einen Abstecher machen. Die Reste römischer Fabrikproduktion. In sechs Öfen wurde aus Kalk Zement hergestellt. Die Römer bauten und expandierten. Sand und Zement brachten den Bauboom der Römer nach vorne. Dabei unterscheiden sich die Verfahren nur geringfügig, wie Zement bei den Römern und in heutigen Zementwerken hergestellt werden: Kalk und Ton werden zermahlen, untereinander vermischt und in Öfen in einer Hitze von rund eintausend Grad gebrannt. Doch diese Erkenntnis ist nicht neu, dass die Römer, was technische Errungenschaften wie Trinkwassergewinnung, Heizung, sanitäre Anlagen oder industrielle Produktion betrifft, dass sie uns Jahrtausende voraus waren.

Ich schlängele mich die Erft entlang, lasse das Glucksen des Baches auf mich wirken. In Arloff darf ich den Erfttal-Radweg verlassen, denn ich will nach Kirchheim. Es gibt Berge, da packt mich meine Radfahrerseele. Das sind herausragende, stille Orte, die mich beflügeln, die mir einen Überblick verschaffen, von denen aus ich die Dinge von einem höheren Standpunkt vollkommen gelassen betrachte. Dieser Berg in Kirchheim ist einer dieser spirituellen Orte.

Die Einheimischen sind ahnungslos. Ich bin irritiert, als mir geradeaus ein Sackgassenschild vor die Nase gesetzt wird. Ich frage einen Passanten, ob ich geradeaus durch die Sackgasse zum Berg nach Kirchheim komme. Der Passant rümpft die Nase. Bergauf ? Das ist nicht sein Verständnis, denn nach Kirchheim ist bergab und nicht bergauf. Ich verstehe nicht richtig, ich will nach Kirchheim und sehe keinen Widerspruch. Der Straße folgend, fühle ich mich bestätigt, denn der Anstieg leitet mich über auf die Landstraße und den Berg, den ich mich herauf quälen darf. Zwei, drei Kurven schlängeln sich nach oben, und der Mythos von Kirchheim gewinnt an Gestalt: dieser Berg ist das letzte Aufbegehren der Eifel, bevor er abflacht in die Euskirchener Börde.

Rundumblick bei Kirchheim
Oben auf dem Berg genieße ich den herrlichen Rundumblick. Der Rückenwind hat aufgedreht, knickt die Stiele des Grases hinweg, schüttelt das Laub in den Bäumen, weht klumpige Wolkengebilde über mich hinweg, die entgegen der Wettervorhersage glücklicherweise keinen Regen bringen. Hinter mir, über das Erfttal hinweg, falten sich die Berggipfel zu einem durchgängigen Band mit wohl proportionierten Formen. Vor mir, reißt die klare Sicht in der Ferne ab, so dass der Höhenrücken der Ville unscharf verschwimmt.

Ich selbst bin ahnungslos, als ich in Kirchheim auf unsere jüngere deutsche NS-Vergangenheit stoße. Joseph Emonds, ein katholischer Pfarrer, starb am 7. Februar 1975 in Kirchheim. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen, berührte ihn in seiner Pfarre in Essen die zunehmende Verfolgung von Juden und Kommunisten. Er half ihnen, indem er deren Ausreise organisierte und sicherstellte, dass sie über geheime Grenzübergänge ins Ausland gelangen konnten. Was er trieb, kontrollierte die Gestapo. Sie stufte ihn als „staatsfeindliches Individuum“ ein, doch es reichte anscheinend nicht, um ihn zu inhaftieren. Als sein Engagement für Juden und Verfolgte nach der Reichskristallnacht 1938 nochmals zunahm, zog die Kirche ihn aus dem Verkehr und versetzte ihn zu seiner eigenen Sicherheit in die etwas ruhigere Voreifel.

Doch selbst hier nutzte er Netzwerke und Kontakte, um vom beschaulichen Rand der Eifel aus Juden zu helfen. Aus der Zeit seines Priesterseminars in Bensberg bei Köln kannte er einen Freund, der in der Gestapo-Leitstelle in Düsseldorf gelandet war. Er verschaffte ihm über das Generalvikariat in Köln Namenslisten Juden oder Angehörigen aus Mischehen, die in Konzentrationslager abtransportert werden sollten. Bis zum Kriegsende sorgte er dafür, dass Juden in Verstecken untertauchen konnten. Als 1944 einige Wochen lang die Waffen-SS in seinem Haus untergebracht war, grenzt es an ein Wunder, dass niemand ein jüdisches Ehepaar entdeckt hatte, das er auf seinem Dachboden versteckt hatte. Hans-Dieter Arntz, ein pensionierter Geschichtslehrer, beschreibt all diese Ereignisse auf seiner Internet-Homepage.

Den Wind als willigen Helfer im Rücken, sausen die nächsten Dörfer vorbei. Während ich in  Meckenheim noch auf die Quälerei gegen den Wind geflucht hatte, schwebte ich nun daher, all die Treterei spult sich wie selbstverständlich ab.

Flamersheim fliegt vorbei, das 870 erstmals erwähnt wurde, mithin sogar älter ist als Bad Münstereifel und in denselben Besitzverzeichnissen der Abtei Prüm erscheint. Bei Palmersheim verlasse ich den Kreis Euskirchen, mit Swisttal begrüßt mich der Rhein-Sieg-Kreis. Am Berg in Heimerzheim spüre ich, dass ich rund siebzig Kilometer in den Knochen habe, denn die Tritte werden schwerer, mein Herz pocht. Danach pustet mich der Rückenwind auf dem Höhenrücken des Kottenforstes wieder in flachem Gelände vorwärts, bevor bei Bornheim die Landstraße mit 10% Gefälle ins Tal stürzt.

In Bonn zurückgekommen, weiß ich, was ich geleistet habe. 91 wunderschöne Kilometer in die Eifel hinein stecken in meinen Knochen.

Strecke:


Höhenprofil:


Link nach Gpsies:




Kommentare:

  1. Ich bin wieder begeistert von deiner Tour. Echt klasse, auch wie du sie wieder beschrieben hast. Das würde mir sehr viel Spaß machen....aber bitte nicht mit Fahrrad *lacht*

    Herzliche Grüssle

    N☼va

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  2. Hallo Dieter,
    das ist eine beeindruckende Tour!
    Ich bin gestern mit einem Leihfahrrad der Bahn in Hamburg herumgefahren. Das war so tonnenschwer, dass sich 20 km angefühlt haben wie 200... Ich mag auch diese breiten Sofa-Sättel nicht, die immer auf diese Fahrräder montiert werden.
    VG
    Elke

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  3. Ik bewonder je, Dieter. Zo'n eind fietsen. Berg op en berg af. Dank je wel voor dit boeiend verslag over wat je allemaal gezien hebt. Het raadshuis heeft een bijzonder kleur, rood. Dat vind ik heel mooi. Zie je in Holland echt nergens. Misschien in provincie Limburg. Ik ben diep onder de indruk van wat je vertelt over Joseph Emonds. Fijne week verder.

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  4. sportlich bist du ja, das muss man dir lassen. aber ist es nicht so, wenn man mit dem radel unterwegs ist , sieht man viel mehr!?
    gglG

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  5. Da hast du eine ganz sportliche Tour absolviert und wieder so spannend berichtet, dass man glaubt, mitten im Geschehen zu sein.:-)
    Die Pfarrkirche ist ein wunderschönes Bauwerk,:-)

    Liebe Grüße und einen schönen Sommertag für dich
    Christa

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  6. Das sieht nach einer herrlichen Tour aus. Die Mühe hat sich gelohnt.
    VG Franka

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  7. Wow, was für eine To(rt)ur :-) Landschaftlich eine wunderschöne Strecke. Da freut man sich ja in Brenig quasi auf den Berg runter *lach*

    LG Frauke

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